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Nachbearbeitung

Bereits oben wurde gezeigt, dass das Graustufenbitmap nicht immer fehlerfrei umgesetzt wird. Jetzt muss jede einzelne Stadt im Gottmodus mit den Werkzeugen zur Terraingestaltung nachträglich bearbeitet werden. Das betrifft im wesentlichen Uferbereiche.

 

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Uferlinie vorher

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Uferlinie nachher

Zu empfehlen ist weiterhin, mit dem Werkzeug "Weichzeichnen" das gesamte Gelände der Stadt zu bearbeiten. So erhält die Region fließende Oberflächen.

 

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Gelände im Urzustand

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Gelände nach dem Weichzeichnen

Mit der Nachbearbeitung ist in einer Ecke der Region zu beginnen, da Uferanpassung und Weichzeichnen unter Umständen zu Höhendifferenzen mit der Nachbarstadt führen. Ein häufiges Kontrollieren, auch bereits fertiger Städte, mit dem Tool "Ränder angleichen" ist unbedingt erforderlich. Wenn das Terrain angepasst und mit allen Nachbarstädten abgeglichen wurde, kann noch Vegetation angepflanzt werden. Hier bieten die Vegatationswerkzeuge im Gottmodus keine allzu große Hilfe. Ein grenzüberschreitendes Pflanzen der Bäume ist nicht möglich. Hier kann nur in jeder einzelnen Stadt mit gutem Augenmaß und Erinnerung an die Waldgebiete der Nachbarstadt gearbeitet werden.

Jetzt lässt sich die Region realitätsnah aufbauen und Straßen, Autobahnen, Eisenbahnen und Gebiete sowie besondere Gebäude lassen sich dort errichten, wo sie hingehören. Für eine perfekte Region besorgt man sich noch die Namen der Bürgermeister für die nun aufzubauenden Städte. Bei mir sind das immerhin 16 Ortsvorsteher, Bürgermeister und Oberbürgermeister.

Das fertige Graustufenbitmap für Plauen und Umland kannst Du Dir hier herunterladen. Für weitere Fragen steht der Autor gern zu Verfügung.