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Rohstoffe verteilen

Die Rohstoffe findet man hinter dem Button mit den 3 grünen Steinen. Die Ressource Wald ist dagegen extra unter dem rechts davon gelegenen Menüpunkt.
Aufgrund der Sichtbarkeit empfiehlt es sich die Rohstoffe vor dem Wald zu verteilen. Insgesamt sind die Rohstoffe aber leider nur schwer auf dem Untergrund zu erkennen. Abhilfe schafft die Rohstoffkarte die man im Kartenmenü (oben links) aufrufen kann. Leider ist das Bauen in dieser Ansicht nicht möglich so dass man immer hin- und her springen muss.
Auch bei den Rohstoffen kann man die Pinselform und die Intensität einstellen.

Bei Wald kann man zwischen unterschiedlichen Baumarten und Büschen wählen. Erst ab einer gewissen Dichte von Wald gilt dieser als Rohstoff. Auch hier muss man auf die Rohstoffkarte zurückgreifen um zu erkennen ob eine nötige Dichte erreicht ist. Achtung es gibt eine Obergrenze von 250.000 Bäumen! Möchte man nicht komplett kahle Stellen haben, sollte man daher beachten dass man Waldstücke nicht unnötig dicht setzt, sondern nur so, dass sie als Rohstoff gewertet werden. Für die Verteilung der Bäume eignen sich wiederum die Pinselformen sehr gut, die an mehreren Stellen gleichzeitig Bäume setzen.
Inwieweit sich die Baumformen auf das Rohstoffvorkommen auswirken ist momentan nicht bekannt, also ob z.B. auch genügend viele Büsche zu einer Waldressource werden.

Die Kür

Nun kann man unten mit dem zweiten Menüpunkt von rechts, noch Wildtiere platziern, Rauchsäulen erstellen und landschaftlich noch etwas mit Sand ausschmücken. Die Sandfarbe ist wiederum abhängig von der gewählten klimatischen Zone. Mit dem Sand kann man eventuell unschöne Stellen übertünchen, sowie Akzente insbesondere an der Küste setzen. Achten sollte man darauf, den Übergang zum normalen Untergrund schön zu gestalten. Das folgende Bild ist da eher ein Negativbeispiel.

Hier kann man auch gut sehen, dass es bei den meisten mit Graustufenkarten erstellten Karten nicht schadet, noch ein wenig zu glätten. Am besten mit sehr großer Größe aber sehr kleiner Intensität. Dabei aber auf die Flussläufe achten.