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Neben Energie wollen die Einwohner auch dringend Trinkwasser in ihren Häusern. In gewohnter Weise wird zunächst ein Wasserturm errichtet und einige Wasserleitungen durch die bebauten Gebiete gezogen.

Für den Bürgermeister bedeutet die erfolgreiche Versorgung mit Energie und Wasser aber keine Pause, schließlich muss das entstehende Abwasser aus Haushalt, Gewerbe und Industrie wieder weg. Ohne Rücksicht auf die Umwelt steht anfangs lediglich ein Abwasserrohr zur Verfügung, das Schmutzwasser einfach in den Fluss pumpt. Erst ab einer Bevölkerungszahl von 18.000 Cims steht eine Wasseraufbereitungsanlage zur Verfügung. Da vorerst das Abwasser in fließende Gewässer geleitet wird, sollte eine Stelle flussabwärts ausgewählt werden. Wird später eine Wasserpumpenstation am Fluss errichtet, die deutlich mehr Frischwasser produziert, als der Wasserturm, sollte diese ja sauberes Wasser entnehmen können.

Nicht vergessen, dass das Abwasserrohr auch Energie benötigt!

Ist das alles geschafft, kann man sich zunächst zurücklehnen und dem Wachsen und Werden des kleinen Dörfchens zuschauen.

Im folgenden Teil befassen wir uns mit weiteren kommunalen Einrichtungen.