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Im nächsten Missionsabschnitt ist die Stadt weiter auszubauen und die Werkzeugproduktion auzunehmen. Geeigneter Standort ist ein Felsmassiv, welches sich allerdings außerhalb des Bauradius des Stadtzentrums befindet. Zur Erweiterung der Stadt außerhalb des Radius ist zunächst ein Warendepot zu errichten, welches eben weiter weg von der Stadt entstehen kann, eine Überlappung zum Bauradius des Stadtzentrums ist jedoch nötig.

 

Am Felsmassiv mit seinen Bodenschätzen angekommen, kann die Produktionskette für Werkzeuge errichtet werden.

Zu dieser Kette gehören:

  • Eisenerzmine
  • Kohlemine
  • Schaufelradbagger (bereits errichtet)
  • Eisenschmelze
  • Werkzeugfabrik

Die Kohlemine wird in das Felsmassiv geploppt und beginnt nach Verlegung einer Straße zur Mine mit der Arbeit.

Bei der Eisneschmelze ist ein animierter Fluss glühenden Eisens zu sehen. Eisenschmelze so im Freien zu transportieren ist allerdings etwas ungewöhnlich. Zwinkernd

Durch anklicken des Depots öffnet sich das Warenmenü. In diesem kann bspw. das zu produzierende Werkzeug aktiviert werden. Auf der Karte ist dann die gesamte Produktionskette einschließlich der Energieproduktion grün markiert.

Damit ist der Endausbau der Stadt in dieser Mission erreicht.

Allerdings bescheinigt uns die Statusleiste am oberen Bildrand eine bedenklich Ökobilanz. Allerdings bestand in der Demo auch nicht die Möglichkeit, hier Einfluss zu nehmen. Vielleicht gelingt das in der Vollversion.

Die produzierten Werkzeuge werden am Staudamm abgeliefert und die Mission endet.

Das sieht zwar etwas militärisch angehaucht aus, aber Anno 2070 hat ja auch militärische Spielanteile, wie schon daran zu erkennen ist, dass das zur Verfügung gestellt Boot ein Kanonenboot ist. Also lassen wir uns von der Vollversion am 17.11.2011 überraschen.